Die Parameter in Seitensynchronisation mit rsync habe ich nochmal überarbeitet. Jetzt schaut die Parameterliste so aus:
-r --checksum --compress --modify-window=2 --times --progress --delete --stats -e ssh
Bedeutung:
-rrekursiv in Unterverzeichnisse--checksumbilde immer die Checksumme der Dateien. Bei vielen Dateien verlangsamt das den Abgleich. Bei meinen 3000 Dateien geht’s aber noch. Der Vorteil: Dateien, bei denen sich die Größe nicht, der Inhalt aber schon, verändert hat, werden erkannt. Das ist bei mir wichtig, weil ich die Timestamp unberücksichtigt lassen muss – Server- und Lokalzeit sind zu weit auseinander.--compresskomprimiert die Daten vor der Übertragung.--modify-window=2erlaube 2Sekunden Abweichung in den Timestamps der Dateien auf local und remote. Bei –checksum könnte diese Option evtl. sinnlos sein…--timesaktuallisiere den Timestamp auf der remote-Seite.--progresszeige den Fortschritt an.--deletelösche Dateien, die in der Quelle nicht mehr vorhanden sind.--statsgib einen Report am Ende der Übertragung.--e sshVerwende ssh zur Übertragung.





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