Ich wollte schon seit längerem einen neune Rechner: meine alte Mühle mit ihren 400MHz und den knapp 300MB-RAM war nicht einfach nciht mehr zeitgemäß. Einige konkrete Vorstellungen, was der neue Rechner haben sollte, hatte ich auch: 2GB-RAM, “Windows XP Media Center Edition”, einen DVD-Brenner und einen Preis unter 1000€. Es sollte aber keine Daddelkiste mit Monster-Grafikkarte sein!.
Eher durch Zufall entdeckte ich bei einem großen Elektronikmarkt (der mit den nicht-blöden Kunden) einen Packard Bell iMedia H5199 für 899€! Zur Ausstattung:
- Arbeitsspeicher
- 2048 MB DDR2-RAM
- Grafikkarte
- ATI Radeon X1600 RV530PRO (VGA und DVI)
- Prozessor
- Intel Pentium 4 – 3,06 GHz
- Betriebssystem
- Windows XP Media Center Edition
- Festplatte(n)
- 2 x Seagate Barracude 250GB S-ATA
- DVD-ROM
- Philips DROM6216
- DVD-Brenner
- NEC DVD-RW ND-3550A
- Kartenleser
- 15-in-1 Kartenleser
- WLAN
- WiPen 802.11b/g
- Ethernet
- Realtek RTL8139/810x Family Fast Ethernet NIC
- TV-Karte
- TV-7131/FM Hybrid TV Tuner
Fazit: Anfangs war ich ein wenig genervt von der restriktiven Haltung Packard Bell’s (PB) gegenüber der freien Nutzung des Rechners: So empfiehlt es sich, vor dem Formatieren einer der beiden Festplatten, ein Backup bzw. Image des Sektors 0 zu machen. In diesem Sektor legt PB einen Schlüssel ab, den die Wiederherstellungs-CD zum Bestimmen der Originalität des Rechners heranzieht. Ich hatte dies nicht gemacht – tja und so ist die Recovery-CD für mich wertlos geworden
Andererseits sind die Leistungsdaten des Rechners durchaus beachtlich (ich hab den Arbeitsspeicher bisher noch nicht voll bekommen…) – und Dank eines kleinen Tools der Computerzeitschrift c’t kann man sich ja eine Windows-CD aus einem bestehenden System selbst zusammenbauen





{ 3 } Comments
Da haben sie sich ja mal wieder was Schlaues ausgedacht.. wenn die Festplatte kaputtgeht gehts das Betriebssystem mit hopps! Das kann doch nicht legal sein!
Naja, ich denk mal, da wird dir die Support-Hotline wohl schon noch weiterhelfen… Außerdem: so schlimm ist das auch nicht mit dem Sektor0-Schlüssel. Man kann diesen mit Hotline-Hilfe und einem Tool auf der Recovery-CD neu generieren lassen – allerdings gehen dabei alle Dateien auf der kompletten Festplatte verloren, da diese neu partitioniert und formatiert wird
Und wie gesagt, ich hatte keine Lust, genau eine 250GB große Partition auf jeder Festplatte zu haben…
Als Sourcecode-Partition wäre die dann aber gerade gross genug…
Post a Comment