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Enthüllungen zum 11. September 2001

Ich kann mich noch genau erinnern, wie ich vor fünf Jahren beim Geburtstag meiner Mutter saß, als eine Nachbarin kam, die die Neuigkeit mitgebracht hat, dass in das World Trade Center ein Flugzeug reingeflogen sei. Und an den fassungslosen Nachmittag und Abend vor dem Fernseher.

Diese Tage bin ich auf Loose Change 2E gestoßen, einem Clip mit einigen interessanten „Fakten“ und Überlegungen zu den Flugzeugabstürzen vor fünf Jahren, die die Welt so verändert haben.

Kurz einige Dinge aus dem Clip, die ich interessant fand:

  • Vor ist noch nie ein Wolkenkratzer wegen Feuer zusammengebrochen. Und es hat schon oft gebrannt.
  • Ins Empire State Building ist auch schonmal ein Flugzeug geflogen. Das ESB steht noch und ist schon viel älter als WTC.
  • Die Towers sind mit einer Geschwindigkeit wie im Freifall zusammengebrochen. Und das trotz dem Stahl und Beton, die den Fall hätten bremsen sollen (zumindest wäre das intuitiv).

Meiner Meinung nach – und ich bin kein Verschwörungstheoretiker – ist der Film absolut sehenswert und sehr interessant. Ob er informativ ist, muss jeder selbst für sich recherchieren.

{ 8 } Comments

  1. Markus | 2006/9/11 at 01:02 | Permalink

    ich empfehle diese Version bei Google Video. Bei der von dir verlinkten fehlt mehr als eine halbe Stunde…
    und dann gibt es natürlich noch die Homepage zum Film. Dort kann man auch nochmal alles nachlesen, wenn man dem Film nicht komplett folgen konnte.

  2. J | 2006/9/11 at 12:38 | Permalink

    Spiegel-online hat eine interessante Sammlung von Fakten zum Anschlag am 11. September zusammengetragen. Dabei nehmen sie vornehmlich Fragen auf, die sich aus verschiedenen Verschwörungstheorien ergeben haben.

    Link:

    http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,435547,00.html

  3. Emerentia | 2006/9/11 at 01:23 | Permalink

    Also dass ein Hochhaus wie im Freien Fall einstürzen kann, zeigt z.B. der Einsturz des Sampoong Department Stores in Seoul am 29.06.1995. Ich kann mich auch daran erinnern, dass nach den Anschlägen vor fünf Jahren im Fernesehen einige Doumentationen zu sehen waren, die den Eisturz des WTC zu erklären versuchten: Nachdem ein Stockwerk zusammengebrochen ist (d.h. Decke auf Boden gekracht ist), können die darunterliegenden Pfeiler dem zusätzlichen Gewicht nicht mehr stand halten und bohren sich regelrecht durch die Decke hindurch. Die einzelnen Stockwerksplatten „stapeln“ sich sozusagen aufeinander auf ihrem Weg nach unten und reissen dabei auch noch alles andere mit. Daher der „Freie Fall“.

  4. Emerentia | 2006/9/11 at 01:38 | Permalink

    Ach, und dass ein Zwei-Propeller B-25-Bomber mit gerademal 21m Spannweite, einer Höhe von 4.80m, einer max. Geschwindigkeit von 455km/h und einem max. Gewicht von 19t dem ESB nichts anhanben kann, eine ausgewachsene Boeing 747 mit über 50m Spannweite, einer Höhe um die 20m, bei einer max. Geeschwindigkeit von 1000km/h und einem Höchstgewicht von über 350t dem WTC schon, sollte aber nun wirklich nicht verwundern. Allein der enorme Impuls (Gewicht mal Geschwindigkeit) einer 747 … und dann noch der Impulserhaltungssatz …

    Außerdem ist am 18.04.2002 eine Cessna in das Pirelli-Hochhaus in Mailand gedonnert und das Hochhaus blieb stehen…

  5. Steffen | 2006/9/11 at 07:00 | Permalink

    @Markus und Jörg: Vielen Dank für die Links!

    @Emerentia: Es ist klar, wie der Zusammensturz an sich ‚funktioniert‘ – auch wenn es wundert, wie akkurat die Türme zusammengefallen sind. Die Frage des „Freien Falls“ ist aber die: Warum verlangsamt das Stapeln nicht den Zusammensturz. D.h. normalerweise würde ich davon ausgehen, dass ein niederes Stockwerk durch den Aufprall des darüberliegenden Stockwerks nachgibt und dann selbst stürzt. Dabei geht aber Zeit verloren. Ein freier Fall ist etwas anderes.

    Deine Beispiele betreffs Impulserhaltungssatz sind interessant. Nur: Das WTC ist nicht durch die Wucht des Aufpralls der Maschinen eingestürzt…

  6. Markus | 2006/10/20 at 02:13 | Permalink

    Ich habe gestern einen Film gefunden, der sich nur mit dem Thema der Einstürze befasst. Sehr interessant und befasst sich genau mit den Fragen, die hier noch offen sind.

  7. Seenotjens | 2007/6/19 at 01:53 | Permalink

    Interessant auch, daß die Stahlträger der Twin Towers schräg und sauber „abgeschnitten“ waren, wie sie es sind, wenn Sprengungen durchgeführt wurden.

    Interessant auch, daß die Türme im freien Fall einstürzten und keine einzige Verzögerung stattfand.

    Interessant auch, daß das WTC 7 laut dem Besitzer gesprengt worden ist. Dies war aber so perfekt, daß es nicht innerhalb der wenigen Stunden seit der Attacke der Flugzeuge hätte vorbereitet und durchgeführt werden können. Dies hätte einer langen Vorlaufzeit (vor den Anschlägen) bedurft, die eine perfekte Sprengung erst ermöglicht hätte.

    Interessant auch, daß die Feuerwehrleute in den Twin Towers Sprengzündungen hörten und die dazugehörigen Sprengpilze seitlich sichtbar aus den Twin Towers herausquillten.

    Interessant auch, daß gar kein Flugzeug an der Absturzstelle in Pennsylvania vorfindbar war. Da war einfach nur ein Loch zu sehen, mehr nicht.

    Interessant auch, daß kurze Zeit nach dem Einschlag im Pentagon die Bundespolizei sämtliche Videoaufnahmen der Kameras aus der Umgebung einkassierte. Schade, hätte man doch zeigen können, daß tatsächlich eine Boing in das Pentagon flog und allen Spekulationen ein Ende bereiten können.

    Interessant auch, daß an der Einschlagstelle des Pentagons Stahlträger sauber abgetrennt waren, wie es mit Sprengstoff möglich ist.

    Interessant auch, daß es unter Kennedy einen Versuch gab, ein Flugzeug im Flug zu sprengen, um einen Vorwand zu haben, Kuba zu überfallen. Kennedy servierte diesen Verbrecher jedoch ab.

    Interessant auch, daß die Amerikaner von dem Überfall auf Pearl Harbour wußten und ihn zuließen, um einen Grund zu haben, in den zweiten Weltkrieg eintreten zu können.

    Interessant auch, daß der Kriegsverbrecher George W. Bush unmittelbar nach den Anschlägen wußte, wer hinter ihnen steckt.

    Interessant auch, daß die Welt nach den Anschlägen (vor allem geopolitisch) nicht mehr so ist wie sie einmal war.

    Tja… viele interessante Dinge. 1+1 ist 2. Und das ist keine Verschwörung.

  8. Sebastian | 2009/8/25 at 01:12 | Permalink

    @ Emerentia | Naja, ob man ein 4 Stöckiges Haus als Hochhaus bezeichnen kann, ist mehr als fragwürdig und nicht zu vergleichen mit einem Wolkenkratzer, der über 100 Stockwerke hatte. Damals war es Pfusch am Bau. Das Kölner Stadtarchiv war wahrscheinlich auch schnell unten ;), aber das hatte andere Gründe. Die Dokumentationen, erklären leider nicht die Explosionen, die man überall heraus-schiessen sieht…das wird gar nicht erst angesprochen. Wie will man das auch erklären. 😉

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