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Baumhausbau zum Mitfiebern – Teil 1 – Das Fundament

Inzwischen ist schon einige Zeit vergangen (die Bilder stammen vom 16. Juni), dass ich mit dem Bau eines Baumhauses begann.
Da ein Ende noch nicht abzusehen ist, lohnt es sich für mich noch mit einer Artikelserie zum Baufortschritt zu beginnen.

Und da man mit dem Unterbau beginnt, beginnt die Serie mit dem Fundament.

Das schwierigste am Fundamentbuddelnundgießen ist das Buddeln und das Betonrühren für’s anschließend Gießen des Fundaments. Bezüglich ersterem ist der Einsatz eines sogenannten Handbaggers eine nicht zu überschätzende Hilfe. Wenn der Boden dann noch passt – sprich nicht allzu lehmig oder steinig ist, ist so ein 80x40x40-Schacht ’schnell‘ gebuddelt (es gibt Menschen, die jetzt mit der Relativitätstheorie anfangen würden – aber das erspare ich meinem sowieso bereits geplagten Leser hier).

Emma mit Schubkarre

Zum Fundamentbetonanrühren eignet sich mMn eine Schubkarre besser als eine Maurerwanne, weil man die Schubkarre besser festhalten und dann ihre Mobilität zum Vorslochfahren nutzen kann.

Ins Fundament habe ich die größten H-Eisen eingesetzt, die ich finden konnte. Das ist: 14,1 cm weite, ca. 5 cm breite Dinger.

Damit die Eisen nicht ins Fundament einsinken, wurden sie mit jeweils einem Stück Dachlatte an der äußersten Innenseite der obersten Querstange gestützt. Diese Querstange liegt jetzt ca. 5 cm außerhalb des Fundaments – die Standpfeiler des Baumhauses stehen auf ihnen und haben somit stabile Bodenfreiheit. Fundamente mit H-Eisen

Und weil rechtwinklig zu langweil und zu einfach ist, habe ich natürlich alle rechten Winkel beim Fundamentsetzen gemieden.

Mit der Pfostenbeschaffung und -verarbeitung geht’s dann weiter…

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