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Ein neuer Hobel 1-2-3…

Der lange Flachwinkelhobel (No. 62), den ich mir letztes Jahr gegönnt hatte, hat mir nicht nur beim Baumhausbau gute Dienste geleistet.

Jetzt, wo die Werkstücke kleiner wurden und ich mit dem Flachwinkelhobel (bevel-up) gut zurecht kam und inspiriert von Paul Sellers, habe ich mir einen No. 4 gekauft. Der ist ca. 10cm kürzer als der No. 62 und wiegt ein halbes Kilo weniger. Sprich: geschaffen für Kleineres, Feineres.

Der neue Hobel und Emma

Der vielleicht augenscheinlichste Unterschied zum No. 62 ist, dass es sich beim No. 4, in der Ausführung, wie ich ihn jetzt habe, um einen ’normalen‘ (im Englischen „bevel-down“ genannt) handelt. Und als solcher hat er eine andere Mechanik, d.h. die Hobeltiefe und die Hobelmaubreite ist ganz anders einzustellen. Der Hobelwinkel kann gar nicht (so einfach) geändert werden. Dafür kann die Hobeltiefe und die laterale Anpassung „on-the-fly“ vonstatten gehen, d.h. ohne dass man eine Schraube lockern müsste.

Mehr Details zu den Unterschieden von Shannon Rogers:

{ 1 } Comments

  1. Alex | 2017/7/25 at 09:26 | Permalink

    Also ich habe vor kurzem den Silverline Handhobel gekauft.Der Hobel ist massiv und schwer. Die Hobelsohle ist zwar rauh, aber zumindest in längsrichtung plan, in querrichtung leicht konvex! Ich werde sie bei Zeit abziehen, genauso werde ich das Messer mit meinem 1000, sowie 8000er Wasserschleifstein nachschärfen und bin mir sicher, dass ich dann wesentlich bessere Ergebnisse erzielen werde, als mit den Holzhobeln von Steiner/Ulmia. Ich bereue den Kauf nicht im Geringsten! Für diesen Preis absolute Kaufempfehlung!

{ 1 } Trackback

  1. […] der Preis in Ordnung geht – was mir aber nach einiger Verwendung und im Vergleich zu meinem No. 4 von Dick aufgefallen […]

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