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Armeleutegrundhobel – Teil 2

Grundhobel im Einsatz

Nach dem ersten Ausprobieren des selbstgemachten Armeleutegrundhobels sind mir einige Verbesserungsmöglichkeiten aufgefallen:

  • Damit der Keil besser klemmt, habe ich das Loch an der Keilseite eckig ausgestemmt, damit er eine größere und ebenere Auflagefläche hat. Außerdem habe ich das Loch keilförmig vertieft, damit der Keil paralleler zur Klinge eingeschoben wird und so besser seine Aufgabe erfüllen kann.
  • Zum zweiten habe ich beim ersten Ausprobieren gemerkt, dass die eckigen Kanten der Hinterseite doch sehr in die Hände drücken. Also mussten sie gerundet werden – und wo ich schon dabei war, habe ich einige Kanten mehr gerundet. Gefällt mir gut.
  • Die Sicht auf das Eisen war nicht gut. Deshalb musste einiges an Material weichen um freie Sicht zu gewähren.
  • Zu guter Letzt wollte ich nicht, dass die unbehandelte Oberfläche mit der Zeit speckig würde, also habe ich meine Leinöl-Lack-Terpentinmischung aufgetragen. Speck hält auf so einer Oberfläche schlechter. 😉

Einen Tag hatte das dann Zeit zum Trocknen…

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